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Gynefix Kupferkette – Ein Fazit nach 5 Jahren

5 Jahre Gynefix Kupferkette - Ein Fazit

Hups. Was ist denn hier los? Ein Beitrag über die Gynefix? Also ein Beitrag, der mal nicht von Naturkosmetik handelt? Yessss… Das Thema Verhütung und Pille ist ja zur Zeit in aller Munde. Ich selber habe mich damit das erste Mal vor rund fünf Jahren kritisch auseinander gesetzt, als mir bewusst wurde, dass ich zu den Zeitpunkt schon fast 10 Jahre die Pille nahm und meinen nunmehr erwachsenen, post- Pubertät- Körper gar nicht ohne kannte. Es traf mich wie ein Schlag und plötzlich war ich an dem Punkt, an dem ich nicht länger täglich die Pille einnehmen wollte.

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Ich habe Spaß an gesunder Ernährung!

GranatapfelIch muss zugeben, dass ich vor einiger Zeit ernährungstechnisch eine extrem hässliche Phase hatte, in der ich sehr viel ungesunden Kram gegessen habe: Schokolade, Chips, Cola, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Das in Kombination mit zyklusbedingten Hormonschwankungen sorgte bei mir für eine so schlechte Haut, wie schon lange nicht mehr. Selbst in den üblicherweise guten Phasen meines Zyklus plagten mich Pickel und Entzündungen. Das war wohl der Moment, in dem mir bewusst wurde, welchen starken Einfluss meine Ernährung auf meine Haut hat.

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Smoothie of the day: Altweibersommer

Seitdem ich meinen Hochleistungsmixer, einen Bianco Forte, habe, trinke ich jeden Tag einen grünen Smoothie. Mein Baby, mein ganzer Stolz, läuft wirklich ununterbrochen und ich habe noch keinen Minute bereut, dass ich so viel Geld für einen Mixer ausgegeben habe. Wieso, weshalb, warum ich mich für die Anschaffung des guten Stücks entschieden habe, darüber reden wir ein anderes Mal. Da ich gerade keinen Zeit für einen ausführlichen Ernährungspost habe, möchte ich nur schnell mein heutiges Smoothie- Rezept mit Euch teilen, bevor ich in die FH fahre.

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Leichte „Pasta Mexicana“ mit Avocado [Rezept]

Ich esse ja super gerne Avocado. Aber ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich sie bisher immer nur als eine Art Dipp zubereitet habe. Das kenne ich so von klein auf. Mein Vater hat uns ab und zu welchen gemacht. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich es zuerst nicht mochte und meine Schwester eine ganze Portion für sich hatte. Irgendwann schlug das aber um und wir haben uns förmlich darum gestritten. Weil es Avocados nur selten gab, bestand regelrechter Futterneid. Ich denke mit einem Schmunzeln daran zurück. Jedenfalls wollte ich mal etwas anderes ausprobieren und habe nach kurzer Suche dieses Rezept bei Chefkoch gefunden. Weil ich bis auf den Koriander alles da hatte, habe ich mich daran gemacht und ein bisschen variiert. Die angegebenen Mengen sind für zwei Personen mit normalem Hunger ausgelegt. Ich bin nach einer Portion gut gesättigt, ohne dass ich mich überfressen fühle.

Pasta Mexicana

Zutaten
250 Gramm Spaghetti
6 Cocktailtomaten
1 Avocado
100 Gramm Schafskäse
2 Lauchzwiebeln
1- 2 EL Olivenöl
1- 2 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Die Spaghetti nach Packungsanweisung kochen. Währenddessen die Cocktailtomaten, die Avocado, den Feta in etwa gleich große Würfel und die Lauchzwiebel in Ringe schneiden. Alles zusammen in einer Schüssel mit dem Olivenöl und dem Zitronensaft vermengen und nach Belieben salzen und pfeffern. Die Nudeln nach Ende der Kochzeit abgießen und auf zwei Tellern verteilen. Darüber dann gleichmäßig das Tomaten- Avocado- Schafskäse- Gemisch geben und sofort genießen. Guten Appetit!

Mein Tipps und Variationen

Leiche Pasta Mexicana mit AvocadoWer etwas mehr Zeit hat, bereitet alle Zutaten außer die Spaghetti schon mal vor und lässt das Ganze bei Zimmertemperatur etwas durchziehen. Als eine Variation kann man den Schafskäse weglassen und die Avocado und den Zitronensaft durch 1 Stück Mozzarella à 125 Gramm und 1- 2 EL Pesto Genovese ersetzen. Schmeckt ebenfalls sehr lecker, frisch, italienisch.

Ich gebe in meine gemörserte Salz- und Pfeffermischung (je 1 Teelöffel) immer gerne noch eine Ecke dieser kleinen getrockneten Chilischoten, also nur ganz wenig. Das gibt meiner Meinung nach das gewisse Extra, ohne dass es scharf wird.

Zitronensaft habe ich eigentlich immer vorrätig. Am liebsten die kleinen Glasflaschen von Alnatura (dm Drogeriemarkt) oder enerBIO (Rossmann). Ich gebe nämlich sehr gerne einen Spritzer davon in mein Wasser. Das peppt etwas auf, verleiht ein wenig Geschmack und ist vor allem im Sommer toll zur Erfrischung.

Fazit

Ein richtig leckeres Essen, das bei den warmen Temperaturen noch dazu perfekt leicht ist. Außerdem ist es irre schnell zubereitet und wirklich gesund. Die Zutaten hat man auch so gut wie immer zu Hause, was will man mehr? Ich bin neugierig geworden und werde bei der Zubereitung von Avocado in Zukunft etwas mehr variieren. Das nächste Rezept, das ich gerne einmal ausprobieren möchte, habe ich schon in Petto. Trotzdem bin ich offen für Eure Tipps und Vorschläge, wie bereitet Ihr Avocados zu? Wenn Ihr auch so gerne Nudeln esst wie ich, habe ich noch einen Tipp für Euch: Bei Ginni von Sugarlime findet Ihr unter dem Tag „Pastaliebe“ einige leckere Rezepte.

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Gnocchi selbstgemacht [Rezept]

Vielleicht hat ja der ein oder andere mein Foto auf Instagram gesehen? Sieht das nicht lecker aus? Eines kann ich Euch sagen: Es ist definitiv lecker! So lecker, dass ich beschlossen habe den selbstgemachten Gnocchi einen eigenen Blogpost zu widmen. Ich kannte bis dato nur die fertigen aus der Kühltheke im Supermarkt. Selbermachen? Das ist doch bestimmt ein Riesenaufwand? Stimmt leider. Aber es lohnt sich. Versprochen. Schon vor Ewigkeiten habe ich das Rezept bei Chefkoch entdeckt und gespeichert. Im Sommer habe ich dann den Kartoffelteig zubereitet, kam aber leider nicht dazu ihn weiterzuverarbeiten. Also habe ich ihn eingefroren und kürzlich wieder aufgetaut. Mmh, entweder man kann den Teig nicht einfrieren oder er war schon damals unbrauchbar. (Ich kann mich leider nicht mehr genau erinnern, tippe aber auf ersteres.) Jedenfalls war der aufgetaute Teig total flüssig- klebrig. Daraus hätte ich nie im Leben Gnocchi formen können. Auch die Zugabe von mehr Mehl hat absolut nichts retten können. Ich hatte zum Glück noch alle Zutaten da, wenn auch in geringerer Menge und habe den Abend also nochmal ganz von vorne angefangen.

Gnocchi selbstgemachtZutaten Gnocchi
1 kg Kartoffeln
170 g Mehl
2 Eigelb
Salz
Muskat, gemahlen

Zubreitung Gnocchi
Die Kartoffeln mit Schale als Pellkartoffeln kochen. Wenn sie gar sind, noch warm schälen und stampfen. Das Mehl und Eigelb, sowie Salz und Maskat dazu geben und zu einem festen (!) Teig verarbeiten. Von diesem Teig je eine Hand voll auf einer bemehlten Fläche zu einer ca. daumendicken Stange ausrollen. Davon werden dann etwa 1 cm große Stücke abgeschnitten und mit einer Gabel leicht platt gedrückt. Die rohen Gnocchi in einem großen Topf kochendem Salzwasser so lange kochen, bis diese von alleine an die Oberfläche steigen. Mit einer Kelle abschöpfen und gegebenenfalls abschrecken.

Zutaten Soße
1  Zwiebel
1 Aubergine
1 Paprikaschote
1 Dose stückige Tomaten
Salz
Pfeffer
Kräuter
Olivenöl

Gnocchi selbstgemachtZubereitung Soße
Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und in einem Schuß Olivenöl glasig anbraten. Nach und nach die Paprika und Aubergine, ebenfalls in kleine Würfel geschnitten, dazugeben. Mit der Dose Tomaten ablöschen und das Ganze noch ein paar Minuten köcheln lassen. Salzen, pfeffern und mit den Kräutern abschmecken.

Die fertigen Gnocchi mit der fertigen Soße vermengen und servieren. Guten Appetit!

Mein Fazit: Einfach nur unglaublich lecker! Leider kein Essen für jeden Tag, weil die Vorbereitung einfach etwas Zeit in Anspruch nimmt. Dafür umso mehr ein schönes Essen für den besonderen Anlass, für Gäste oder wenn man gemütlich und ganz in Ruhe zu zweit zu Hause kochen und genießen möchte.

Habt Ihr schon mal Gnocchi selber gemacht? Nehmt Ihr euch auch gerne mal Zeit für’s Kochen oder muss es bei euch schnell gehen?

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